{"id":13327,"date":"2025-12-05T12:56:18","date_gmt":"2025-12-05T11:56:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lebihan.de\/?post_type=success-stories&#038;p=13327"},"modified":"2025-12-05T12:59:46","modified_gmt":"2025-12-05T11:59:46","slug":"der-energieparkentwickler-uka-stellt-sein-projektmanagement-neu-auf","status":"publish","type":"success-stories","link":"https:\/\/www.lebihan.de\/en\/success-stories\/der-energieparkentwickler-uka-stellt-sein-projektmanagement-neu-auf\/","title":{"rendered":"Der Energieparkentwickler UKA stellt sein Projektmanagement neu auf"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8221;section&#8221;]<br \/>\n\t\t\t[et_pb_row admin_label=&#8221;row&#8221;]<br \/>\n\t\t\t\t[et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221;]<!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Der Markt der erneuerbaren Energie ist nicht nur jung, sondern auch komplex und dynamisch. Energieparkentwickler m\u00fcssen nicht nur die neueste Technik kennen, sondern innerhalb der amtlichen Genehmigungsprozesse ihr Projekt vorantreiben und Unw\u00e4gbarkeiten vor Ort bew\u00e4ltigen. Um die vernetzten Prozesse, die sich aus diesen Rahmenbedingungen ergeben, m\u00f6glichst erfolgreich planen und steuern zu k\u00f6nnen, wollte der Energieparkentwickler UKA eine moderne Multiprojektmanagement-Software einf\u00fchren. Was urspr\u00fcnglich als reines Projekt zur Softwareeinf\u00fchrung konzipiert war, entpuppte sich als grundlegende Neuausrichtung in der Planung und Steuerung der Energieprojekte. F\u00fcr deren Erfolg war nicht zuletzt die langj\u00e4hrige Expertise von Le Bihan mit entscheidend.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Angefangen hatte es damit, dass man bei UKA mit der Arbeitsorganisation nicht mehr zufrieden war. Urspr\u00fcnglich war diese linienorganisiert und die Arbeit erfolgte innerhalb unterschiedlicher Abteilungen. Das f\u00fchrte dazu, dass Dokumente nicht aktuell waren, Doubletten entstanden oder schlicht der Wissensstand zu einzelnen Projekten l\u00fcckenhaft war. Um dem Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden und die Zusammenarbeit zu st\u00e4rken, entschied man sich f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer Multiprojektmanagement-Software. \u201eDie meisten Projekte wurden mit individuellen Programml\u00f6sungen und Excel gesteuert. Das hierf\u00fcr erforderliche Excel-Spezialwissen hatten nur wenige. Deshalb wollten wir langfristig die Struktur \u00e4ndern und daf\u00fcr sorgen, dass die Projekte und das Wissen dar\u00fcber auf mehreren Schultern verteilt ist\u201c, erinnert sich David Molch, Leiter Koordination Projektentwicklung und Leiter PMO bei UKA.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:heading --><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Den Eisberg vor Augen<\/h2>\n<p><!-- \/divi:heading --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass sich etwas \u00e4ndern musste, um langfristig wettbewerbsf\u00e4hig bleiben zu k\u00f6nnen. \u201eWir haben damals nur die Spitze des Eisbergs gesehen und wussten, dass wir reagieren m\u00fcssen. Aber erst im Nachhinein haben wir gemerkt, dass wir nur 20 Prozent des Themas auf dem Radar hatten. Die restlichen 80 Prozent lagen im \u00fcbertragenen Sinne wie bei einem Eisberg unter Wasser und wurden nicht gesehen. Ihre Auswirkungen aber schon.\u201c Es wurde ein Team gebildet, das ermitteln sollte, welche Software am besten f\u00fcr die Planung und Abwicklung der UKA-Projekte geeignet sei. Molch und seine Kolleginnen und Kollegen suchten sich f\u00fcr diese Aufgabe einen Beratungspartner, der ihnen bei der Auswahl der Software und der Anpassung der Prozesse helfen sollte. \u201eWir kannten Le Bihan vom PM Forum der GPM und wussten, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird\u201c, sagt Molch. Also lud er Le Bihan, aber auch noch andere IT-Consulting Unternehmen ein, sich vorzustellen. \u201eWir haben sofort gesp\u00fcrt, dass Le Bihan uns wirklich helfen wollte und nach L\u00f6sungen f\u00fcr unsere individuellen Anforderungen gesucht hat. Von den Mitbewerbern ist niemand so individuell auf uns eingegangen oder hat sich M\u00fche gegeben unser Gesch\u00e4ft zu verstehen\u201c, erg\u00e4nzt der Projektkoordinator.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>UKA entschied sich f\u00fcr Le Bihan und startete mit der Definition der Projektziele. Es ging darum die Zusammenarbeit im Projekt zu vereinfachen und einen besseren \u00dcberblick \u00fcber die einzelnen Projekte sowie des Projektportfoliomanagements zu bekommen. Zudem wollte man sich von den vorhandenen, starren Insell\u00f6sungen, wie Excel oder Word, l\u00f6sen, die Projektabl\u00e4ufe verschlanken und sich zukunftssicher aufstellen. Es folgte eine sehr intensive Zeit der Abstimmung und der \u201eHilfe zur Selbsthilfe\u201c, sagt Molch.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Le Bihan leitete und begleitete diese Phase mittels konkreter Fragen, Nachfragen, Visualisieren am Flip-Chart sowie an der Metaplanwand und genauen Zuh\u00f6rens. Molch: \u201eDas hat dazu gef\u00fchrt, dass sich alle Beteiligten so intensiv wie noch nie mit der Thematik Projektmanagement besch\u00e4ftigt haben.\u201c Was urspr\u00fcnglich als reines Projekt zur Softwareeinf\u00fchrung begonnen hatte, entwickelte sich zu einer ganzheitlichen Neustrukturierung der Projektarbeit \u2013 bereichs- und organisations\u00fcbergreifend. Ohne Le Bihan h\u00e4tten wir es nicht geschafft, sagt Molch. Gerade die intensive Auseinandersetzung mit den vielen einzelnen Themen, Fragen, Problemen, Anforderungen, \u00c4ngsten, W\u00fcnschen und Notwendigkeiten f\u00fchrten dazu, dass die Mitarbeiter von sich aus ihre Perspektive hinterfragt haben.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Von Ge-wusst zu Be-wusst bei der Projektsteuerung<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Ohne, dass es von au\u00dfen vorgegeben gewesen war, reiften beim Energieparkentwickler zwei Erkenntnisse: Erstens, dass die Organisationsreife im Bereich Projektmanagement dringend vorangetrieben werden musste und zweitens, dass der Schl\u00fcssel zum Erfolg im Zusammenspiel der Software mit dem Projektmanagement liegt. \u201eZu dieser \u00dcberzeugung konnten wir nur gelangen, weil uns Le Bihan sukzessiv durch ihre Fragen und Denkanst\u00f6\u00dfe zu diesem Erkenntnisgewinn gef\u00fchrt hat. So konnten wir die Ver\u00e4nderung verinnerlichen\u201c, lobt David Molch die Vorgehensweise von Le Bihan.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Diese Bewu\u00dftseins\u00e4nderung, gepaart mit dem Anforderungsprofil an die anzuschaffende Software, haben den Unterschied gemacht und daf\u00fcr gesorgt, dass dieser gewaltige Umbruch, der zudem auch noch im Corona-Jahr 2020 mit der Einf\u00fchrung des Projektmanagers und dem Aufbau der Projektmatrixorganisation stattfand, von den Beteiligten bei der UKA mitgetragen und die Umsetzung eingeleitet wurde.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:heading --><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">PM Toolfinder: Der Wahl-O-Mat f\u00fcr Projektmanagement-L\u00f6sungen<\/h2>\n<p><!-- \/divi:heading --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Aber vorher musste noch ermittelt werden, welche Software am besten zu den Projekten der UKA passt. Daf\u00fcr kam der PM Toolfinder von Le Bihan zum Einsatz, eine der gr\u00f6\u00dften Evaluierungsplattformen in Europa. Mit Hilfe dieser Auswahlplattform konnten auf Basis der definierten Anforderungen und deren Priorisierungen 20 potenzielle Anbieter evaluiert werden. Molch: \u201eDas Ergebnis war schnell eindeutig \u2013 die Empfehlungsunterschiede lagen zwischen 50 Prozent und 87 Prozent. Da konnten wir den Anbieterkreis einfach noch auf 10 Anbieter reduzieren.\u201c<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Diese wurden von UKA eingeladen ihre Tools und Konzepte vorzustellen. Schlussendlich kristallisierten sich drei Finalisten heraus, die jeweils einen Tag Zeit hatten, ihre Ans\u00e4tze ganz praktisch bezogen auf die Projekte von UKA zu pr\u00e4sentieren.<br \/>Das Rennen machte ein Projektmanagement-Tool, das die Struktur und Funktionsweise der UKA-Projekte besonders gut abbildet. \u201eAuch an dieser Stelle war die Zusammenarbeit mit Le Bihan ein gro\u00dfer Vorteil. Dank der technischen Kompetenz und der Tatsache, dass man alle Tools und Ansprechpartner der Unternehmen kennt, hat uns Le Bihan sehr gut beraten\u201c, meint Molch.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:heading --><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Komplexit\u00e4t reduzieren<\/h2>\n<p><!-- \/divi:heading --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Heute ist das Tool in mehreren Facetten bei UKA eingef\u00fchrt. Nachdem die Prozesse der Standorte zusammengef\u00fchrt und standardisiert wurden, werden jetzt die verschiedenen Funktionen iterativ in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen ausgerollt. Erste Erfolge sind schon sp\u00fcrbar, auch wenn noch vieles im Wandel ist.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Durch die \u00c4nderung der Projektorganisation und die Einf\u00fchrung des Projektmanagement-Tools wird der gesamte Projektablauf transparenter und die Zusammenarbeit leichter zu organisieren sein. Projektkoordinator Molch bekommt das Feedback, dass die \u00fcber 800 Informationspunkte, die ein Windenergieprojekt bei UKA in der Regel hat, im Tool einfacher nachzuvollziehen sind. Die einzelnen Phasen und die neue Projektstruktur sind heute transparenter und der Status des Projekts ist jederzeit einsehbar.<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph --><\/p>\n<p><!-- divi:paragraph --><\/p>\n<p>Molch: \u201eEs ist sch\u00f6n zu sehen, dass wir in unserer neuen Projektwelt ankommen und die 180\u00b0-Drehung angegangen wurde. Jetzt sind wir f\u00fcr die Zukunft und den Ausbau der Windenergie in Deutschland gut aufgestellt.\u201c<\/p>\n<p><!-- \/divi:paragraph -->[\/et_pb_text][\/et_pb_column]<br \/>\n\t\t\t[\/et_pb_row]<br \/>\n\t\t[\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":5189,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Markt der erneuerbaren Energie ist nicht nur jung, sondern auch komplex und dynamisch. 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Deshalb wollten wir langfristig die Struktur \u00e4ndern und daf\u00fcr sorgen, dass die Projekte und das Wissen dar\u00fcber auf mehreren Schultern verteilt ist\u201c, erinnert sich David Molch, Leiter Koordination Projektentwicklung und Leiter PMO bei UKA.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Den Eisberg vor Augen<\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass sich etwas \u00e4ndern musste, um langfristig wettbewerbsf\u00e4hig bleiben zu k\u00f6nnen. \u201eWir haben damals nur die Spitze des Eisbergs gesehen und wussten, dass wir reagieren m\u00fcssen. Aber erst im Nachhinein haben wir gemerkt, dass wir nur 20 Prozent des Themas auf dem Radar hatten. Die restlichen 80 Prozent lagen im \u00fcbertragenen Sinne wie bei einem Eisberg unter Wasser und wurden nicht gesehen. Ihre Auswirkungen aber schon.\u201c Es wurde ein Team gebildet, das ermitteln sollte, welche Software am besten f\u00fcr die Planung und Abwicklung der UKA-Projekte geeignet sei. Molch und seine Kolleginnen und Kollegen suchten sich f\u00fcr diese Aufgabe einen Beratungspartner, der ihnen bei der Auswahl der Software und der Anpassung der Prozesse helfen sollte. \u201eWir kannten Le Bihan vom PM Forum der GPM und wussten, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird\u201c, sagt Molch. Also lud er Le Bihan, aber auch noch andere IT-Consulting Unternehmen ein, sich vorzustellen. \u201eWir haben sofort gesp\u00fcrt, dass Le Bihan uns wirklich helfen wollte und nach L\u00f6sungen f\u00fcr unsere individuellen Anforderungen gesucht hat. 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Es folgte eine sehr intensive Zeit der Abstimmung und der \u201eHilfe zur Selbsthilfe\u201c, sagt Molch.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Le Bihan leitete und begleitete diese Phase mittels konkreter Fragen, Nachfragen, Visualisieren am Flip-Chart sowie an der Metaplanwand und genauen Zuh\u00f6rens. Molch: \u201eDas hat dazu gef\u00fchrt, dass sich alle Beteiligten so intensiv wie noch nie mit der Thematik Projektmanagement besch\u00e4ftigt haben.\u201c Was urspr\u00fcnglich als reines Projekt zur Softwareeinf\u00fchrung begonnen hatte, entwickelte sich zu einer ganzheitlichen Neustrukturierung der Projektarbeit \u2013 bereichs- und organisations\u00fcbergreifend. Ohne Le Bihan h\u00e4tten wir es nicht geschafft, sagt Molch. 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So konnten wir die Ver\u00e4nderung verinnerlichen\u201c, lobt David Molch die Vorgehensweise von Le Bihan.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Diese Bewu\u00dftseins\u00e4nderung, gepaart mit dem Anforderungsprofil an die anzuschaffende Software, haben den Unterschied gemacht und daf\u00fcr gesorgt, dass dieser gewaltige Umbruch, der zudem auch noch im Corona-Jahr 2020 mit der Einf\u00fchrung des Projektmanagers und dem Aufbau der Projektmatrixorganisation stattfand, von den Beteiligten bei der UKA mitgetragen und die Umsetzung eingeleitet wurde.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2 class=\"wp-block-heading\">PM Toolfinder: Der Wahl-O-Mat f\u00fcr Projektmanagement-L\u00f6sungen<\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Aber vorher musste noch ermittelt werden, welche Software am besten zu den Projekten der UKA passt. 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Schlussendlich kristallisierten sich drei Finalisten heraus, die jeweils einen Tag Zeit hatten, ihre Ans\u00e4tze ganz praktisch bezogen auf die Projekte von UKA zu pr\u00e4sentieren.<br>Das Rennen machte ein Projektmanagement-Tool, das die Struktur und Funktionsweise der UKA-Projekte besonders gut abbildet. \u201eAuch an dieser Stelle war die Zusammenarbeit mit Le Bihan ein gro\u00dfer Vorteil. Dank der technischen Kompetenz und der Tatsache, dass man alle Tools und Ansprechpartner der Unternehmen kennt, hat uns Le Bihan sehr gut beraten\u201c, meint Molch.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading -->\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Komplexit\u00e4t reduzieren<\/h2>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Heute ist das Tool in mehreren Facetten bei UKA eingef\u00fchrt. Nachdem die Prozesse der Standorte zusammengef\u00fchrt und standardisiert wurden, werden jetzt die verschiedenen Funktionen iterativ in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen ausgerollt. 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